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Wie alles begann

FONDS professionell - das unabhängige Fachmagazin für den InvestmentfondsberaterGründerväter


Am Anfang der Fondsindustie standen schillernde Persönlichkeiten: Die GründerväterWelche Männer hinter heute wohletablierten Marken stehen, ist nicht nur für Historiker interessant: ein Blick in die Urgeschichte der Fondsindustrie.



Die Mayflower, so heißt es in einem amerikanischen Witz, muss größer und überladener als Noahs Arche gewesen sein: Praktisch jeder Amerikaner, der auf sich hält, behauptet nämlich, dass seine Familie in jenen Pionierzeiten auf der Mayflower Neu-England erreicht habe – denn Tradition und Historie gelten immer noch als Qualitätssiegel. Im Geldgeschäft ist das nicht anders: Je nachweislich älter ein Haus, desto leichter lässt sich sein Name mit Seriosität und Beständigkeit in Verbindung bringen, und gerade Vermögensverwalter und Banken reizen solche Image-Vorsprünge möglichst weit gehend aus. Eine weit zurückreichende erfolgreiche Historie ist eines der wenigen Merkmale, die sich auch um viel Geld nicht nachträglich erzeugen lassen. In einem extrem dicht besetzten Markt, in dem jeder noch so kleine Wettbewerbsfaktor genützt werden muss, wird somit die Jahrzehnte zurückreichende Firmengeschichte, verbunden mit einem klingenden Namen, zum Erfolgsfaktor.

Das ist mit auch einer der Gründe, warum es vor allem britischen und amerikanischen Anlagegesellschaften in den letzten zehn Jahren gelungen ist, auf den kontinentaleuropäischen Kapitalmärkten binnen weniger Jahre erstaunliche Marktanteile zu erringen – obwohl sie über kein eigenes Vertriebsnetz verfügten und ihre Namen und Marken praktisch unbekannt waren. Die Werbebotschaften, dass etwa der Templeton Growth Fund seit 1954 gute Renditen bringt oder dass Pioneer seit den 20er Jahren aktiv ist, sind angekommen und haben ihre Wirkung nicht verfehlt.

Denn während die Fondsidee in Österreich und Deutschland etwa Mitte der 90er Jahre ihren Siegeszug begann, zeigt ein Blick in die USA, dass die Fondsbranche bereits auf eine viele Jahrzehnte währende Historie zurück-blickt. An ihren Anfängen stehen Visionäre und Pioniere, die – oft mit nicht viel mehr als einer Idee ausgestattet – den Grundstein für eine Multi-Milliarden-Dollar-Industrie gelegt haben.

Nomen est omen

Wenn es um die Pioniere der Fondsindustrie geht, taucht sofort der Name Philip L. Carret, der große alte Mann hinter Pioneer, auf. Am 29. November 1896 in Lynn, Massachusetts geboren, absolvierte er die klassische Ausbildung vieler Finanzprofis am Harvard College und anschließend an der Harvard Business School. Während des Ersten Weltkriegs überstellte er als Überführungspilot Flugzeuge für den Kampfeinsatz nach Frankreich. Der erste Schritt in die Investmentbranche war für Carret 1922 seine Tätigkeit als Reporter der renommierten Finanzzeitung "Barron’s", für die er über die damals brandneuen Investmentpools, die Vorläufer der heute bekannten Fonds, recherchierte und von der Idee fasziniert war. Bereits zwei Jahre später lieh er sich von Verwandten und Freunden 25.000 Dollar und gründete damit seinen eigenen Investment Trust, der 1928 in einen Publikumsfonds umgewandelt wurde: den Pioneer Fund.

Die amerikanische Wirtschaft erlebte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs bekanntlich einen Boom, der im Jahrhundert-Crash von 1929 endete. Carrets Taktik, auch in Zeiten eines Börsenkrachs die Aktien zu halten, ging auf, und sein spezifischer Ansatz des Basic Value Investing wurde Legende und ist heute noch Grundlage des Pioneer-Fondsmanagements.

Im Zentrum seiner langfristigen Anlagestrategie steht – neben der Fundamentalanalyse – das Vertrauen in die positive Entwicklung guter Unternehmen auch in schwierigen Zeiten. „Verkaufen sollte man nur, wenn man dringend Geld braucht oder es bessere Anlagemöglichkeiten gibt, aber wozu sollte es gut sein, einfach nur Gewinne zu realisieren?", formulierte er noch in den 90er Jahren sein Credo: "Mit Geduld können außergewöhnliche Gewinne erzielt werden."

Wiewohl Carret in den unterschiedlichsten Bereichen tätig war – u. a. als Gesellschafter einer Kupfermine und Leiter eines Verlags –, blieb er bis zu seinem Tod im Finanzgeschäft aktiv: Noch 1963 gründete er die Firma Carret & Company in New York, sechs Jahre später vertrieb er als erster Anbieter US-Fonds in Deutschland. Noch im hohen Alter verbrachte er fünf Tage pro Woche im New Yorker Büro und wurde als die "graue Eminenz der Finanzbranche" regelmäßig konsultiert, u. a. von Warren Buffet, der sich Carrets Investmentphilosophie mit Überzeugung – und Erfolg – zu eigen machte.

Philip L. Carrets 12 Gebote:
  1. Halte nie weniger als zehn Titel, die mindestens fünf unterschiedliche Geschäftsbereiche abdecken.
  2. Führe mindestens halbjährlich eine Neubewertung all deiner Wertpapiere durch.
  3. Halte mindestens die Hälfte des gesamten Fondsvermögens in Aktien, die Gewinne erwirtschaften.
  4. Betrachte bei der Analyse einer Aktie die Dividendenrendite als den unwesentlichsten Aspekt.
  5. Realisiere Verluste schnell, Gewinne aber lass laufen.
  6. Stecke niemals mehr als 25 Prozent eines Fonds in Titel, über die nicht sofort und regelmäßig Informationen erhältlich sind.
  7. Meide Insider-Informationen wie die Pest.
  8. Bemühe dich ebenso gründlich um Fakten, wie du Ratschläge vermeidest.
  9. Ignoriere alle Formeln, die den Wert von Titeln zu erfassen vorgeben.
  10. Wenn die Kurse hoch sind, die Geld-marktzinsen steigen und die Wirtschaft blüht, sollte mindestens die Hälfte eines Fonds in kurzfristige Anleihen investiert werden.
  11. Geld sollte nur mit äußerster Zurückhaltung geliehen werden, und nur dann, wenn die Kurse und die Geldmarktzinsen niedrig sind und sich die Wirtschaft in einer Rezession befindet.
  12. Halte einen Teil der Mittel frei verfügbar, um jederzeit langfristige Aktienoptionen von viel versprechenden Firmen kaufen zu können.

George PutnamEin anderer in den USA seit Jahrzehnten klingender Name ist in Deutschland und Österreich erst im Jahr 2000 bekannt geworden: Putnam. Über Generationen prägte die Familie das Investmentfondsgeschäft entscheidend mit, obwohl die Anfänge in einem ganz anderen beruflichen Umfeld liegen: Im Jahr 1830 definierte Samuel Putnam, Mitglied des Obersten Gerichtshofs in Massachusetts, mit der "Prudent Man Rule" den Kant’schen Imperativ der Vermögensverwaltung: Ein Treuhänder möge Fremdvermögen mit derselben Sorgfalt verwalten, als ob es sein eigenes wäre. Hundert Jahre später ging sein Nachkomme George Putnam daran, Fremdvermögen in einem der ersten Investmentfonds der USA zu verwalten, als Mitbegründer der Incorporated Investors, zu denen Jahre später auch Fidelity-Gründer Edward C. Johnson stoßen sollte. Die Familie Putnam war seit Generationen in Boston ansässig, das in den 20er Jahren das Zentrum aller Finanzinnovationen war. Mit seinem auf jahrhundertelangen Handel und Schifffahrt gegründeten Reichtum waren in Boston große Vermögen angehäuft worden, die nach sinnvollen Investitionsmöglichkeiten suchten. Gleichzeitig erweckte der Wirtschaftsboom der 20er Jahre das Interesse an Aktien, und so waren bald 40 geschlossene Investmentfonds erhältlich.


Neues aus Boston

Mit der Entwicklung der "Boston-Type"- Fonds waren Incorporated Investors neben State Street Investment und Massachusetts Investors Trust Wegbereiter des klassischen Investmentfonds. Die entscheidenden Veränderungen gegenüber herkömmlichen Investments bestanden darin, dass die neuen Boston-Fonds eine simple Kapitalstruktur hatten: Es gab nur eine Klasse von voll partizipierenden Aktien und keine vorrangigen Wertpapiere. Zum anderen gestatteten sie dem Investor, seine Anteile zum Liquidationswert an den Fonds zurückzuverkaufen. Von 1925 bis 1933 leitete George Putnam Incorporated Investors. Er entwickelte sein eigenes Konzept des „Balanced Investment“, das er 1937 mit der Gründung des George Putnam Fund of Boston auch kleinen Investoren zugänglich machen wollte. Konservative Investoren, die sich auf Anleihen beschränkt hatten, wären, so George Putnam, von der Inflation besonders betroffen. Speziell für diese Gruppe, etwa kleine Wohltätigkeitsorganisationen oder Pensionskassen kleinerer Unternehmen, wollte George Putnam professionelle Veranlagung zu vernünftigen Kosten anbieten. Die bewusste Kombination von Anleihen und Aktien in einem Fonds zur optimalen Balance von Risiko und Renditemöglichkeit hatte nicht Putnam erfunden, sie wurde schon seit 1928 im Wellington Fund praktiziert. Putnam jedoch goss diese Praxis in eine Investmentphilosophie und vermarktete seinen Fonds auch entsprechend als „The Balanced Fund“. Aus den bescheidenen Anfängen mit kleinen Investoren wie einer Feuerwehrunterstützungskasse und einer YMCA (Young Men’s Christian Association) hat sich Putnam zu einem weltweit tätigen Vermögensverwalter entwickelt. An der Spitze des Unternehmens steht heute der Sohn des Gründers George Putnam, der sich unverändert an die Doktrin seines Vorfahren gebunden fühlt.

Die Vorreiter:
Schroders: gegründet von John Henry Schröder 1804, erster Investment Trust 1922 in Großbritannien gegründet.
Baring: 1762 als älteste Merchant Bank gegründet von den Söhnen eines Bremer Pastors in London, erster Investment-fonds 1957 aufgelegt. Baring betreibt seit den 50er Jahren Asset Management, ist aber nicht als KAG angemeldet.
Templeton: von Sir John Templeton 1940 in New York gegründet.
Franklin: 1947 von Rupert H. Johnson in New York gegründet. Oktober 1992: Fusion Franklin und Templeton.
Merrill Lynch: 1914 beginnt Charles E. Merrill bei der 1885 gegründeten Investmentfirma Burrill & Housman und benennt sie 1915 in Merrill, Lynch & Co um.
Pictet: Bank 1805 gegründet, 1910: Anlagegesellschaft in New York gegründet, die mit US-Aktien handelt.

Die Kaderschmiede

Namen, auf die man immer wieder stößt, wenn man die Biografien der Gründerväter durchblättert, sind Boston, die Harvard Business School und – siehe Putnam – Investors Incorporated. Auch "Mr. Fidelity" Edward C. Johnson durchlief diese klassischen Stationen einer Top-Finanzkarriere, bevor er seinen eigenen Fonds gründete. Mit dem Diplom der Harvard Law School 1924 in der Tasche war es nahe liegend, in einer Anwaltskanzlei vorstellig zu werden. Dort war Johnson für Firmenübernahmen und Fusionen zuständig und begann sich für den Aktienmarkt zu interessieren. Er sammelte Zeitungsausschnitte und seine eigenen Notizen in kleinen Büchern, die – wiewohl sie im Vergleich zum heute üblichen Research rührend anmuten – dennoch die Basis eines beeindruckenden Geschäftserfolgs darstellten. Als ihm nach dem Tod seines Vaters die Verwaltung des Familienvermögens übertragen wurde, übernahm er den Bostoner Fidelity Fund und legte die Gelder der Johnsons dort an. 1939, sechs Jahre nach dem Ausscheiden von George Putnam, ging er zu Incorporated Investors.

Also sprach "Mr. Fidelity"

Wie zuverlässig sind Analysen?
Edward C. Johnson: Ich bin seit 1924 mit ganzer Leidenschaft im Investmentgeschäft und weiß mittlerweile, dass es keine Wissenschaft ist, sondern eine Kunst.

Als Starmanager Gerry Tsai 1965 Fidelity verließ, wie konnten Sie Ihre Investoren bei der Stange halten?
Bedenken Sie immer, dass Stars ihre beste Leistung nur auf dem Weg nach oben bringen. Das gilt gleichermaßen für Sport, Kunst und Wirtschaft. Wenn Stars einmal die Spitze erreicht haben, wiederholen sie selten ihren Erfolg. Und wenn sie ihre Mannschaft, ihr Unternehmen verlassen, öffnen sie einen Freiraum, in dem ein anderes Teammitglied sein Potenzial entfalten und seine eigene glänzende Erfolgsgeschichte schreiben kann.

Wie hat sich Ihre Einstellung zum Investmentgeschäft über die Jahrzehnte verändert?
Nach 50 Jahren in diesem Geschäftgeht es mir nicht mehr um Gewinn oder Verlust, es ist das Spiel selbst, das mich heute reizt. Als 30-, 40-Jähriger kämpft man verbissen um Erfolg, aber mit zunehmendem Alter tritt ein spielerisches Element in den Vordergrund, und das Geschäft macht mit zunehmendem Alter immer mehr Spaß! Quelle: Fidelity-Archiv

Research einst und jetzt

Fidelity hatte in jenen Anfangsjahren ein winziges Büro in der Bostoner Congress Street, das mit zwei Angestellten geführt wurde und dessen Wände mit Ted Johnsons Notizen und selbst verfassten Charts beklebt waren. 1945 zog sich Johnson von Investors Incorporated zurück und widmete sich von da an ausschließlich Fidelity. Im Jahr darauf legte Johnson mit der Gründung der Fidelity Management & Research Company den Grundstein für das aufwändige und hochmoderne Analysewesen, das bei Fidelity heute 500 Experten leisten, die jährlich an die 25.000 Reports produzieren.

Edward Johnson war bis 1950 Fondsmanager des ursprünglichen Fidelity Fund und übernahm mit der zunehmenden Expansion immer mehr Managementagenden, obwohl seine Leidenschaft immer noch dem aktiven Investieren und dem bewussten Eingehen von Risiken gehörte. In einem Brief an einen Kol-legen merkte der Fidelity-CEO an: "Wenn Du davon sprichst, mit welcher Hingabe Du Dich auf Investments und Analyse konzentrieren kannst, ohne lästige administrative Arbeit im Nacken, dann stimmst Du mich wehmütig." Als sein Sohn, Edward C. Johnson 3rd, in den 70er Jahren die Leitung von Fidelity übernahm, beschrieb er das Verhältnis zu seinem Vater mit folgenden Worten: "Meine Investmentphilosophie stellt die Auswertung von Kennzahlen und Charts in den Mittelpunkt. Mein Vater hatte einen völlig anderen Zugang. Das zeigt aber auch, dass man mit unterschiedlichen Ansätzen gleichermaßen erfolgreich sein kann."

Living Legends

Charles W. BradyNicht nur in Boston wurde Finanzgeschichte geschrieben: Einer der mächtigsten Männer in der Fondsindustrie ist AMVESCAP-Chairman Charles W. Brady, der 1935 in Atlanta, Georgia, geboren wurde. In nur 30 Jahren baute er eine der fünf größten unabhängigen Vermögensverwaltungen der Welt auf, die 408 Milliarden Dollar unter Management hat. In einem Alter, in dem seine Kunden sich ihre Pensionspläne auszahlen lassen, ist Brady, 65, noch immer aktiv. Und genießt seinen Job als Chief Executive: "Ich habe noch einige Jahre vor mir", ist er sich sicher, schließlich ist er seit Jahren damit beschäftigt, ein Team von Nachfolgern aufzubauen.



Charles W. Brady
1935: in Atlanta Georgia, geboren.
Nach dem Technikstudium arbeitete er fünf Jahre als Broker.
1964: Für die Citizens and Southern National Bank baute er eine der größten Investmentabteilungen des Südostens auf.
1978: In Form eines Management-Buyouts übernahm Brady mit Kollegen „seine“ alte Abteilung, die INVESCO.
1988:Übernahme der britischen Arrow Corporation. 1997: Fusion mit AIM .
1999: GT Global wird eingegliedert.
2001: Die Übernahme der kanadischen Fondsgesellschaft Trimark und der britischen Perpetual stärkt AMVESCAPs Position in Großbritannien und Kanada.

Brady: "Ich habe dieses Haus aufgebaut, vom ersten Tag an habe ich die Geschäfte geführt. Was mich immer noch am Investmentgeschäft fasziniert, ist, dass es nie langweilig ist. Man muss praktisch über alles Bescheid wissen, vom Wetter in Asien über die Osteuropa-Politik bis zu den Affären eines US-Präsidenten."

In einem Alter, in dem viele seiner Kunden sich ihre Pensionspläne auszahlen lassen, ist der AMVESCAP-Chairman alles andere als amtsmüde:

Brady: "Ich denke, ich habe noch einige aktive Jahre vor mir!"

Der jüngste Zugang, die britische Perpetual, stärkt AMVESCAPs Position in GB.

Janus – mehr als ein Mythos

In der römischen Mythologie ist der doppelköpfige Janus der Gott der Türen und Tore. Dass Tom Bailey 1969 mit der Eröffnung eines Ein-Mann-Büros in Denver die Tür zu einem modernen amerikanischen Gründermythos öffnete, war damals noch nicht absehbar. In nur 30 Jahren machte Tom Bailey sein Haus zu einem der "Big Players" der amerikanischen Fondsindustrie: Heute verwaltet Janus in 36 Fonds 200 Milliarden Dollar für weltweit vier Millionen Kunden.

Rasantes Wachstum

Dabei war Bailey mit enormer Dynamik unterwegs: Er war nach Abschluss seines MBA an der Universität von West-Ontario in Kanada gerade ein Jahr als Vertriebsspezialist bei einer Brokerfirma in Denver tätig, als er sich zur Selbstständigkeit entschloss. 1969 bezog er in Denver ein kleines Büro und gründete Janus. Das Tempo der Entwicklung war rasant. Der klassische Growth Manager machte Wachstum auch in Hinblick auf die Unternehmensentwicklung zu seinem Markenzeichen. In den 90er Jahren setzte sich Janus in beiderlei Hinsicht an die Spitze – als die am schnellsten wachsende Fondsgesellschaft und als Haus, dessen Produkte in den Spitzenjahren 1998 und 1999 Renditen von 80 bis 100 Prozent einbrachten.
Die Fallhöhe war beträchtlich, und so war Janus vom Absturz der Wachstums- und Technologiewerte in den letzten eineinhalb Jahren deutlich schlimmer betroffen als andere Häuser.

Gründung der Fondsgesellschaften

Quelle: FONDSprofessionell Ausgabe 3/2001