Das Treynor-Ratio gibt, wie das Sharpe-Ratio, den gegenüber einer risikolosen Geldanlage erzielten Mehrertrag pro eingegangener Risikoeinheit wieder. Als Risikomaß wird hierbei der Beta-Faktor herangezogen. Er beschreibt die Veränderung des Fonds zu seiner Benchmark.
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| Fazit | |
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Hinweis: Liegt ein negatives Treynor-Ratio vor, dann ist es allerdings nicht interpretierbar.