Zur vorigen Seite zurück Treynor-Ratio

1965 von Treynor veröffentlicht.

Das Treynor-Ratio gibt, wie das Sharpe-Ratio, den gegenüber einer risikolosen Geldanlage erzielten Mehrertrag pro eingegangener Risikoeinheit wieder. Als Risikomaß wird hierbei der Beta-Faktor herangezogen. Er beschreibt die Veränderung des Fonds zu seiner Benchmark.

Formel: Treynor-Ratio

Fazit
Je größer das Treynor-Ratio, um so besser. Hier hat der Fonds seine Rendite unter relativ geringeren indexkorrelierten Schwankungen erzielt.


Hinweis: Liegt ein negatives Treynor-Ratio vor, dann ist es allerdings nicht interpretierbar.

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