Volatilität (Kursschwankungsintensität)
Die Volatilität ist ein Risikomaß und basiert auf der Standardabweichung der Fondsperformance. Sie steht für die Schwankungsbreite von Investmentfonds-Anteilswerten während eines bestimmten Zeitraums. Ausgehend von den durchschnittlichen monatlichen Fondsperformance wird errechnet, wie weit sich die Anlage in jedem Monat hiervon entfernt hat. Um einen "Jahreswert " zu erhalten, wird die annualisierte Volatilität angegeben.
Beispiel:
Das Chart verdeutlicht, daß dieselbe Performance (115) auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden kann. Fonds "volatil" zeigt starke Schwankungen und birgt im Vergleich zu Fonds "save" ein größeres Risiko.
können Sie bis zu 6 Fonds / Indizes miteinander vergleichen.| Fazit | |
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Hinweis: Eine sehr geringe Volatilität ist für Geldmarktfonds und offene Immobilienfonds charakteristisch. Branchenfonds weisen hingegen tendenziell eine hohe Volatilität auf.
Weitere Risikomaße:
Jensen's Alpha, Beta-Faktor, größter Verlust, Tracking Error, längste Verlustperiode, Semivarianz,
Ausfallwahrscheinlichkeit, Value at Risk.