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Janus World Funds Plc – Global Life Sciences Fund

Tom Malley - Fondsmanager Global Life Sciences Fund Ein Gespräch mit Portfolio-Manager - Tom Malley

In einem Gespräch mit Janus International äußert sich Portfolio-Manager Tom Malley zur kurz- und langfristigen Wertentwicklung des Fonds und teilt seine Ansichten zu den künftigen Anlagemöglichkeiten im Bereich Life Sciences mit.



FRAGE: Welche Antwort haben Sie auf die gegenwärtige Entwicklung des Marktes und die problematische Wertentwicklung des Fonds in den letzten Monaten?

ANTWORT: Zusätzlich zu der Korrektur, deren Beginn wir im Frühjahr 2000 erlebten, setzte im Herbst und Winter ein Konjunkturrückgang ein. Wir hatten zwar damit gerechnet, dass diese Korrektur an einem bestimmten Punkt eintreten würde, doch der Konjunkturrückgang löste einen unerwarteten Abwärtsdruck auf die Kurse aus und führte schließlich zu einer Baisse. Von dieser Baisse waren viele Aktien des NASDAQ betroffen, besonders Biotechnologie-Aktien. Im März 2000, beim Tiefstpunkt dieses Konjunkturabschwungs, führten wir den Janus World Funds Plc -Global Life Sciences Fund ein. Trotz des problematischen Marktes schloss der Fonds das Jahr 2000 mit einem Gewinn von 16,8% ab. Leider erwiesen sich die ersten Monate des Jahres 2001 als besonders schwierig für den Bereich Life Sciences und für die Anleger in den Fonds, was auch mich mit einschließt, da ich einen großen Teil meiner privaten Gelder in den Fonds mit Sitz in den USA angelegt habe. Während dieses Zeitraums hat der Fonds seine ganzen Gewinne eingebüßt und verzeichnete am 16. März einen Rückgang von (29,45)% im Vergleich zu (16,99%) für seinen Vergleichsmaßstab, den MSCI World Healthcare Index. Um diesen schwierigen Zeitraum in einem angemessenen Kontext zu betrachten, möchte ich Ihnen gerne noch einmal in Erinnerung rufen, dass diese kurzfristige Wertentwicklung nicht die Wertentwicklung des Fonds mit Sitz in den USA seit seiner Auflegung im Dezember 1998 widerspiegelt. Im Verlauf dieses längerfristigen Zeitraums hat der Fonds mit Sitz in den USA einige beeindruckende Renditen erwirtschaftet. Im Jahr 1999 verzeichnete der Fonds mit Sitz in den USA einen Anstieg von 61,00%, während der MSCI World Healthcare Index einen Rückgang von (11,14)% aufwies. Im Jahr 2000 verzeichnete der Fonds mit Sitz in den USA einen Anstieg von 33,34% im Vergleich zu 25,54% für den Index. Und seit seiner Auflegung hat der Fonds mit Sitz in den USA mit Stand vom 28. Februar 2001 eine durchschnittliche Jahresrendite von 32,14% seit Auflegung im Vergleich zu 1,29% für den Index geschaffen. Diese unterschiedliche Wertentwicklung stellt einen wichtigen Punkt bei langfristigem Anlegen dar. Janus hat langfristig eine ausgezeichnete Leistung vorzuweisen. Wir setzen ein forschungsintensives Anlageverfahren mit Bottum-up-Ansatz ein, das bereits seit über 30 Jahren verwendet wird. Wir konzentrieren uns auf Anlagen in Unternehmen mit starkem Ertragswachstum und dies ist ein Verfahren, das wir weder geändert haben, noch in Zukunft ändern werden. Barron’s hat, wie Sie vielleicht bereits wissen, vor ein paar Monaten eine Umfrage zu den Vermögensverwaltern mit der besten Wertentwicklung in Amerika durchgeführt, und obwohl Janus dabei für den Ein-Jahres-Zeitraum nicht gut abschnitt, waren wir für den Fünf-Jahres-Zeitraum zum 31. Dezember 2000 der Investmentfonds-Verwalter mit der besten Wertentwicklung. Ich bin der Ansicht, dass langfristige Wertentwicklung das wichtigste Kriterium ist, das bei der Anlage durch einen Vermögensverwalter berücksichtigt werden muss, und genau das hat Janus historisch betrachtet seinen Anlegern geboten.

FRAGE: Würden Sie bitte erklären, warum der Fonds hinter der Wertentwicklung vergleichbarer Fonds und des Index zurückblieb?

ANTWORT: In diesem kurzfristigen Umfeld ist der Fonds in seiner Wertentwicklung hauptsächlich auf Grund einer geringeren mittleren Marktkapitalisierung als der durchschnittliche Fonds im Bereich Gesundheitswesen zurückgeblieben. Wie viele von Ihnen wissen, sind Wachstumsaktien von Unternehmen mit kleiner Kapitalisierung bei einer Baisse tendenziell problematisch. Darüber hinaus wurde die kurzfristige Wertentwicklung durch eine geringere Gewichtung bei Arzneimitteltiteln von Unternehmen mit großer Kapitalisierung und eine stärkere Gewichtung bei Biotechnologie-Aktien beeinträchtigt. Wenn wir uns die Wertentwicklung des Fonds seit seiner Auflegung ansehen, dann blicken wir auf eine Reihe von Monaten zurück, in denen wir bei der Wertentwicklung erheblich über dem Index lagen. Unglücklicherweise erlebten wir besonders in zwei Monaten – im November 2000 und im Februar 2001 – einen sehr starken Abfall der Wertentwicklung im Vergleich zum Index auf Grund der höheren Gewichtung des Fonds bei Biotechnologie-Aktien kleiner Kapitalisierung. Diese beiden Monate haben in der Realität zu mehr als der gesamten unterdurchschnittlichen Wertentwicklung im Vergleich zum Index beigetragen. Trotz der kurzfristig unterdurchschnittlichen Wertentwicklung bin ich weiterhin der festen Überzeugung, dass Anlagen langfristig vorgenommen werden müssen und dass dadurch die großen Gewinne erzielt werden können. Wenn wir uns zum Beispiel den August letzten Jahres ansehen, dann hat diese Philosophie des Ankaufs und Haltens von Aktien dem Fonds dazu verholfen, dass er seinen Konkurrenten um über 9% voraus war. Um diese potenziellen Kursgewinnchancen durch mehr defensive Maßnahmen gegen fallende Aktienkurse bei Kursschwankungen auszugleichen, werde ich auch weiterhin die Unternehmen halten, die gegenwärtig im Fonds vertreten sind, um den Wiederanstieg zu realisieren, den ich von diesen langfristigen Gewinnern erwarte. Ich werde jedoch zunehmend mehr neue Gelder in einige der Unternehmen einfließen lassen, bei denen wir einen Kursanstieg erwarten, die jedoch gleichzeitig eine etwas höhere Liquidität aufweisen und daher in einem unbeständigen Markt leichter zu handeln sind.

FRAGE: Wie sehen Ihre Erwartungen für den künftigen Markt aus?

ANTWORT: Die letzten fünf bis sechs Monate lieferten uns ein Beispiel für eine ausgeprägte und emotionsgesteuerte Baisse. Trotz einer überzeugenden Zukunft und einem gegenwärtig günstigen Markt sind Aktien nahezu wahllos von Wertverlust betroffen worden. Wenn Sie die Geschäftsmodelle einiger der Firmen nachvollziehen, die einen Einbruch erlebten, ist es vernünftig, davon auszugehen, dass sie sich wieder erholen werden. Dies sind stabile Geschäftsmodelle, die sich mit der Fertigung oder Wartung von Produkten befassen, die einem wachsenden Markt Therapiemöglichkeiten für schwer zu behandelnde Krankheiten anbieten. Wir haben bis einschließlich 2010 ein Finanzmodell auf einer der Positionen in dem Fonds aufgebaut. Dieses Modell erzielt gegenwärtig einen einkalkulierten Wert - wobei erhebliche risikobedingte Abstriche gemacht wurden – von über $90 je Anteil. Wird es das im nächsten Monat erzielen? Bei den derzeit herrschenden Bedingungen ist dies offensichtlich nicht wahrscheinlich. Bei einem augenblicklichen Kurs von $40 je Anteil – ein Rückgang von 50% gemessen am Höchststand - bin ich jedoch der Ansicht, dass dies ein überzeugender Wert ist. Im besonderen glaube ich, dass diese Aktie in den nächsten sechs bis zwölf Monaten eine beachtliche überdurchschnittliche Wertentwicklung aufweisen wird, wenn neue Daten bekannt gegeben werden und das Unternehmen die letzte Phase der klinischen Studien abschließt. Angesichts des nachhaltigen Wertverlustes von Qualitätsunternehmen und ein paar wichtiger sich abzeichnender Ereignisse, bin ich der Ansicht, dass in den nächsten sechs bis zwölf Monaten ein erheblicher Wiederanstieg einsetzen wird, wenn ich auch nicht die genaue Woche oder den genauen Monat vorhersagen kann. Mit Blick in die Zukunft sehe ich eine Verbesserung im Bereich der Zinssätze infolge der Senkungen der Zinssätze durch die Bundesbank, einer Belebung der Wirtschaft durch die Genehmigung der Steuersenkungen in den USA und der anhaltenden Nachfrage nach Produkten im Bereich Life Sciences sowohl von privaten als auch von öffentlichen Gruppen in den USA und weltweit. Diese Faktoren werden dazu beitragen, das Wachstum anzuregen und die Einstellung in den USA und weltweit zu verändern und werden den qualitativ hochwertigen Aktien zugute kommen, die schwere Verluste hinnehmen mussten. Ich bin der Ansicht, dass dies für einige davon der Ausgangspunkt zu einer Stabilisierung und schrittweisen Verbesserung sein wird. Wird es in der allernächsten Zeit noch mehr Kursverluste geben? Ich glaube nicht, dass es zu wesentlichen Kursverlusten kommen wird, es ist jedoch unmöglich zu sagen, ob der NASDAQ noch mehr Kursverluste hinnehmen muss oder nicht, und das wird sich sowohl auf die US-amerikanischen als auch auf die europäischen Biotechnologie-Titel auswirken.

FRAGE: Wie positionieren Sie gegenwärtig den Fonds und wo sehen Sie die besten Wachstumschancen?

ANTWORT: Ich halte im Fonds eine ausgewogene Verteilung zwischen den Bereichen Arzneimittel und Biotechnologie aufrecht. Ich habe den Fonds so positioniert, dass er sich in unterschiedlichen Märkten gut behaupten kann – je nachdem, wie die neueste Entwicklung verläuft. Ungefähr ein Drittel des Fonds ist gegenwärtig in Arzneimitteltiteln angelegt, was auch generische Unternehmen mit umfasst, und ungefähr ein Drittel im Bereich Biotechnologie, das sich aus kleinen und großen Kapitalisierungen zusammensetzt. Die verbleibenden Bestände liegen bei medizinischen Geräten, ungefähr 12%; Dienstleistungen, wozu Krankenhäuser und Gesundheitsfürsorgeorganisationen gehören, ungefähr 12%; 5% im Vertrieb; und weitere 5% in „sonstigen Bereichen”, wozu auch ungefähr ein Prozent in Barbeständen gehört. Einer der Vorteile dieses Fonds liegt darin, dass ich eine Menge Möglichkeiten ausschöpfen kann, wenn ein Markt sich als problematisch erweist. Das übergeordnete Konzept des Fonds lässt mir viel Freiraum für Entscheidungen. In Bezug auf das oben Gesagte glaube ich, dass Biotechnologie der am schnellsten wachsende Sektor sein wird und daher möchte ich in diesem Bereich eine solide Gewichtung aufrecht erhalten. Wenn Sie sich das Spektrum des Ertragswachstums bzw. die Veränderung des derzeit verringerten Wertes für die Unternehmen im gesamten Life Sciences Bereich ansehen, werden Sie erkennen, dass Biotechnologie den schnellsten Anstieg in den nächsten fünf Jahren aufweist. Ich sehe einen gemäßigten Anstieg im Bereich Arzneimittel, bei medizinischen Geräten, bei Dienstleistungen und Vertrieb. Ich bin jedoch der Ansicht, dass Biotechnologie der einzige Bereich ist, der jedes Jahr eine anhaltende Wertsteigerung bietet. Zu den Beständen des Fonds gehören ein paar Biotechnologie-Unternehmen, die wahllos vom Markt bestraft worden sind, die jedoch weiterhin gute Einnahmen durch den Verkauf von Geräten verzeichnen. Zwei Beispiele hierfür sind Applied Biosystems und PerkinElmer, Inc. Diese beiden Unternehmen verzeichnen eine Gewinnspanne von 15% bis 25%, und im Gegensatz zu anderen Genom-Unternehmen haben sie seit Jahren Erträge erwirtschaftet, indem sie sich auf die Bereitstellung von Geräten konzentriert haben, die von den Genom-Forschungsunternehmen benötigt werden, wie zum Beispiel DNS-Sequenzer und Geräte zur Untersuchung von Proteinen. Diese Unternehmen verfügen über eine gute Kapitalaustattung, gute Management-Teams und einen guten wissenschaftlichen Hintergrund. In beiden Fällen wurde jedes Quartal eine stetige Ertragszunahme verbucht – einschließlich des dritten und vierten Quartals 2000 und anscheinend auch im ersten Quartal 2001. Sie wachsen weiter, weil ihre Kunden Arzneimittel-und Biotechnologie-Unternehmen mit guter Kapitalausstattung sind, die ihre Forschungsausgaben ständig erhöhen. Selbst die Regierungen in den USA, Europa und Japan erhöhen die staatlichen Ausgaben für Genomik. Dies wirkt sich direkt auf die Schlusssumme dieser beiden Unternehmen aus. Wenn eine Marktwende eintritt und die finanziellen Hintergrunddaten wieder an Bedeutung gewinnen, dann sind das die Unternehmen, die den aggressivsten Anstieg verzeichnen sollten.

FRAGE: Forschungsverfahren sind ein wichtiger Bestandteil von Janus. Können Sie erklären, was Sie Ihrer Meinung nach anders machen und warum Sie glauben, dass es so effizient ist?

ANTWORT: Der Schwerpunkt unseres Anlageverfahrens bei Janus besteht darin, ein möglichst vollständiges Verständnis der Unternehmen aufzubauen, in die wir angelegt haben. Voraussetzung ist, dass dieses Verfahren uns nur erlaubt, in die Unternehmen anzulegen, deren Erträge weiter wachsen und deren Aktienkurse daher steigen werden. Bei einem kurzfristig orientierten, irrationalen Markt, wie wir ihn im Augenblick erleben, ist dieses Verfahren weniger effektiv. Die Portfolio-Manager führen jedoch für den Zeitraum der letzten dreißig Jahre, in dem dieses Verfahren bei Janus angewandt worden ist, ihre langfristige Wertentwicklung auf dieses Verfahren zurück. Einfacher ausgedrückt, wir entwickeln ein vollständiges Bild jedes einzelnen Unternehmens in unseren Portfolios. Wir fangen mit der Erstellung eines umfassenden Finanzmodells an – wobei wir Unternehmen sogar nach Produktlinien unterteilen, um feststellen zu können, wo Gewinne erzeugt werden. Durch gründliche Nachfolge-Forschungen bestätigen wir die Modelle oder widerlegen sie. Dazu gehört auch die Teilnahme an medizinischen Besprechungen und Konferenzen, und aus diesem Grund gehören zu meinen Angestellten Mediziner und Naturwissenschaftler. Einer der Neueingestellten, Dan Lyons, war sogar für ein Forschungslabor in Stanford tätig, das einen Nobelpreis erhielt, bevor er zu uns kam. Um für diese Besprechungen informiert zu sein und die besprochenen Themen zu verstehen, ist es wichtig, dass jedes Team-Mitglied einen großen Stapel medizinischer Fachzeitschriften auf seinem Schreibisch hat, für deren Durchsicht sie verantwortlich sind. Wir unterhalten auch ein weitverzweigtes Netz von Kontakten mit Mitarbeitern in den USA und Europa. Wir unterhalten uns mit den 50 – 60 Ärzten, die zu dem von uns bezahlten Netzwerk gehören, um ihre Einschätzung zu neu eingeführten Produkte zu erfahren und alternative Produkte mit Konkurrenzunternehmen zu besprechen. Wir stellen sogar unabhängige Forschungsunternehmen ein, um die Produkte zu testen und eine Stellungnahme zu deren Wirksamkeit abzugeben. Jede einzelne Quelle liefert uns weitere Daten, um unsere Investitionshypothesen zu stützen oder abzulehnen. Die Kombination all dieser Forschungen ergibt ein Mosaik des Unternehmens, das uns bei der Entscheidung hilft, ob die kritischen Produkte die Voraussetzungen für erhebliche Umsätze und damit für erhebliche Erträge bieten. Eine Position, an der wir sehr viel gearbeitet haben, ist OSI Pharmaceuticals, Inc. Sie haben eines der interessantesten Medikamente im Bereich Krebstherapie, das bei einer Vielzahl von Krebserkrankungen in allen Bereichen des Körpers eingesetzt werden könnte. Sowohl ich als auch der maßgebliche Analyst für das Unternehmen - Bob Jackson, ein Doktor der Medizin – haben beide viel Zeit mit dem Management verbracht, um Vertrauen in ihre Art der Unternehmensführung aufzubauen. Bob hat auch umfassende Modelle des Unternehmens erstellt und hat sich mit dreißig oder vierzig verschiedenen Krebsspezialisten unterhalten, sowohl in den USA als auch in Europa. Einige nahmen sogar an einer Krebskonferenz in Amsterdam teil, um uns beim Aufbau eines besseren Verständnisses des Potenzials für dieses Medikament zu unterstützen. Wir haben zahlreichen medizinischen Besprechungen beigewohnt, sowohl in Europa als auch in den USA, um uns die verschiedenen Daten-Präsentationen von OSI Pharmaceuticals anzuhören. Wir unterhalten uns auch mit unterschiedlichen Kunden, Ärzten und Forschern, um zu sehen, was es sonst noch auf dem Markt gibt. Bei Gesprächen mit den diversen Konkurrenzunternehmen haben wir zum Beispiel erfahren, dass das OSI-Produkt etwas besser als ein Konkurrenzprodukt von AstraZeneca ist. Wir haben auch Informationen zu ein paar anderen Konkurrenzprodukten zusammengetragen, die auf dem Markt als weniger leistungsstark eingestuft werden. Infolgedessen halten wir eine stabile Position in OSI. Trotz all der positiven klinischen Daten und eines überzeugenden Vertrags zur gemeinsamen Vermarktung, der mit ihrem Joint Venture Partner Genentech, einem bedeutenden Biotechnologie-Unternehmen in Amerika, unterzeichnet wurde, hat die Aktie in diesem Jahr 50% verloren. Wir haben unsere Position an dem Unternehmen jedoch beibehalten. Das liegt daran, dass unser Forschungsansatz uns die Überzeugung verschafft, Unternehmen weiter beizubehalten, wenn der Markt sie wahllos abstößt. Dank dieser Überzeugung haben wir in der Vergangenheit starke langfristige Renditen erwirtschaften können und wir sind der Ansicht, dass sie uns dabei helfen wird, diese auch für die Zukunft zu erzielen.

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