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Marktgeschehen - Aktuelle Marktanalysen ausgewählter Investmentgesellschaften zum Download

Wir werden von einer Fülle von Marktkommentaren -vorwiegend in englischer Sprache- überhäuft. Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl der bedeutendsten Informationen zum aktuellen Marktgeschehen sowie Markteinschätzungen der Fonds- und Researchexperten komplett in deutscher Sprache zur Verfügung.

Experten der renomiertesten Investmentgesellschaften führen regelmäßig fundierte Marktanalysen durch. Dabei wird eine Vielzahl von Einflußfaktoren der gesamtwirtschaftliche und branchen- bzw. länderspezifische Entwicklung untersucht und bewertet. Profitieren jetzt auch Sie davon! [ » Viewer u. technische Hinweise ]

Feb. /Jan. 2012 Dez. /Nov. 2011 Okt. 2011/Archiv Links
Realzins bremst Goldpreis ein (14.05.2012)
Die Unterstützungslinien im XAU-Goldminenindex brechen weg. Selbst die historisch wichtige Marke von 150 Punkten wurde unterschritten. Was ist da los?
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Robert Rethfeld
Exodus an der Börse (07.05.2012)
Seit dem Jahr 2007 ist ein Exodus an den US-Börsen zu verzeichnen. Schon einmal - im August 1979 - wurde der Tod der Aktien proklamiert. Mit der New York Times beginnen sich erstmals in diesem Volumen-Abwärtszyklus größere Medien für dieses Thema zu interessieren.
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Robert Rethfeld
Sell in May and go away? (30.04.2012)
Auf der Finanzmesse "Invest" in Stuttgart wurde die Börsenweisheit "Sell in May and go away" heiß diskutiert. Eine solche Diskussion scheint nach dem Anstieg zwischen Oktober und April berechtigt. Doch was zeigt die statistische Wahrscheinlichkeit wirklich an?
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Robert Rethfeld
Warum ist der Euro so stabil? (23.04.2012)
Die Rendite 10jähriger spanischer Staatsanleihen befindet sich bei 6 Prozent. Der spanische Leitindex IBEX weist einen Verlust von 20 Prozent auf. Der "PIIGS-Index" fiel in den vergangenen Wochen auf ein neues Jahrestief. Warum fällt der Euro nicht?
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Robert Rethfeld
Weimar reloaded - die neue Zersplitterung (16.04.2012)
Seit dem Jahr 1890 entsteht etwa alle 30 Jahre eine wichtige Veränderung/ Ergänzung der Parteienlandschaft in Deutschland. In den 1950er Jahren repräsentierte die CDU das Wirtschaftswunder der Nachkriegsjahre. 30 Jahre später - um 1980 herum - schlug die Stunde der grünen Partei. Und wiederum 30 Jahre später schickt sich erneut Partei an, die Wähler zu erobern: Die Piraten. Wie reagieren die Investoren?
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Robert Rethfeld
Trittins Traum - Obamas Alptraum (02.04.2012)
Zum dritten Mal nach 2008 und 2011 nähern sich die US-Tankstellenpreise der 4 -Dollar-Marke. Preise oberhalb der 4-Dollar-Marke sind für US-Präsident Obama in einem Wahljahr nicht tolerierbar. Wie sehr muss Obama zittern? Tatsächlich spielt ihm die Saisonalität in die Hände.
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Robert Rethfeld
Die Signale für das zweite Quartal (26.03.2012)
Nachdem das erste Quartal positiv überraschen konnte, erwarten wir für das zweite Quartal eine Korrektur an den Aktienmärkten. Unterstützt würde eine Korrektur durch den Umstand, dass die Zentralbanken in Q2 die Hände zunächst stillhalten dürften.
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Robert Rethfeld
Superbullen (18.03.2012)
Der eine oder andere meint, wir seien zu "Superbullen" mutiert, weil wir den nachfolgend dargestellten langfristigen DAX-Chart als aufsteigendes Dreieck mit Ausbruchspotential nach oben interpretieren. Also geht es jetzt schnurstracks nach oben?
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Robert Rethfeld
Die Psychologie der runden Marke (03.03.2012)
Ist das Zufall? Oder steckt System dahinter? Wir haben in der Vergangenheit häufiger die Beobachtung gemacht, dass wichtige Indizes gleichzeitig wichtige runde Marken erreichen. Wir glauben nicht an einen Zufall, aber auch nicht an eine bewusste Lenkung.
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Robert Rethfeld
Blickpunkt Japan (25.02.2012)
Der japanische Yen verliert seinen Status als sicherer Hafen. Binnen weniger Wochen stieg der Dollar/Yen von 76 auf 81. Noch stärker zog der Euro/Yen an. Nachdem sich Anfang Februar die Zustimmung zu einem Hilfspaket für Griechenland abzeichnete, begann das Kapital in den Euroraum zurückzufließen. Das Risiko gewann die Salonfähigkeit zurück.
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Robert Rethfeld
Erdöl als Königsmacher (20.02.2012)
Während die Preise an Deutschlands Tankstellen aktuell neue Allzeithochs erreichen, können sich die US-Amerikaner vergleichsweise entspannt der Zapfsäule nähern. Der Durchschnittspreis beträgt 3,58 US-Dollar pro Gallone. Bis zur "magischen Marke" von 4 US-Dollar - 2008 und 2011 bereits erreicht - ist noch Luft.
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Robert Rethfeld
Die USA im Zugzwang (11.02.2012)
Während Deutschland und Japan mit ihren sinkenden Bevölkerungszahlen netto kaum Arbeitsplätze schaffen müssen, sind die US-Amerikaner auf einen monatlichen Zuwachs von etwa 100.000 Arbeitsplätzen angewiesen, nur um das Bevölkerungswachstum auszugleichen
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Robert Rethfeld
Kauf mir einen Mercedes-Benz (04.02.2012)
Wäre es nicht wunderbar, wenn sich die bleierne Schwere des seit 12 Jahren wütenden Bärenmarktes bald heben würde? Wäre es nicht lässig, wenn in den nächsten Jahren ein stabiler, lang anhaltender Bullenmarkt Automatismen zurückholen würde, wie wir sie in den 1980er und 1990er Jahren kannten? Jahre stabiler Anstiege, nur gelegentlich unterbrochen von Abwärtsphasen, die selten mehr als einige Monate andauerten? Wäre es nicht brillant, wenn die Strategie des "Buy the dip" erneut funktionieren würde? Wäre es nicht fabelhaft, bei fallenden Kursen angst- und risikofrei kaufen zu können?.
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Robert Rethfeld
Portugal und weitere Auffälligkeiten (28.01.2012)
Im Hinblick auf die Entwicklung der Finanzmärkte existieren zwei "Wild-Cards". Die eine dürfte der Iran sein, der gedroht hat, die Straße von Hormuz zu blockieren. Durch diese Straße werden 20% des weltweit vermarkteten Öls transportiert. Der Ölpreis verhält sich derzeit nicht so, als ob diese Bedrohung akut wäre. Anders ist es im Falle der zweiten "Wild-Card". Diese betrifft die Einschätzung der Händler im Hinblick auf die Solvenz Portugals.
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Robert Rethfeld
Finanzkrise nicht vorbei (21.01.2012)
Trotz der jüngsten Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten ist die Finanzkrise noch nicht beendet. Diese Meinung äußerten die Referenten auf der 27. Kapitalanlegertagung, die am 17. und 18. Januar in Zürich stattfand.
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Robert Rethfeld
Ein nominaler Schuldenabbau bleibt Utopie (07.01.2012)
Die US-Staatsverschuldung folgt seit mehr als 150 Jahren einer mehr oder weniger gleichmäßigen exponentiellen Wachstumsrate. Wichtig erscheint uns die Erkenntnis, dass ein nominaler Schuldenabbau nach 1840 so gut wie nicht erfolgte.
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Robert Rethfeld