Ihr Depotspezialist!
  Sie sind nicht eingeloggt.
 
Investmentfonds mit Rabatt! 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag keine Depotgebühr Depotvolumen ab 50.000 Euro kostenloses Quartalsreporting in Privatbankgüte Jetzt 500 Euro Begrüßungsgeld sichern Fonds-Super-Markt  
Hotline 0800 - 744 744 2 (Täglich von 7 - 22 h)
 
   
 
Investieren Sie in eine stabile Anlageform: GOLD

Marktgeschehen - Aktuelle Marktanalysen ausgewählter Investmentgesellschaften zum Download

Wir werden von einer Fülle von Marktkommentaren -vorwiegend in englischer Sprache- überhäuft. Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl der bedeutendsten Informationen zum aktuellen Marktgeschehen sowie Markteinschätzungen der Fonds- und Researchexperten komplett in deutscher Sprache zur Verfügung.

Experten der renomiertesten Investmentgesellschaften führen regelmäßig fundierte Marktanalysen durch. Dabei wird eine Vielzahl von Einflußfaktoren der gesamtwirtschaftliche und branchen- bzw. länderspezifische Entwicklung untersucht und bewertet. Profitieren jetzt auch Sie davon! [ » Viewer u. technische Hinweise ]

Feb. /Jan. 2012 Dez. /Nov. 2011 Okt. 2011/Archiv Links
Portugal und weitere Auffälligkeiten (28.01.2012)
Im Hinblick auf die Entwicklung der Finanzmärkte existieren zwei "Wild-Cards". Die eine dürfte der Iran sein, der gedroht hat, die Straße von Hormuz zu blockieren. Durch diese Straße werden 20% des weltweit vermarkteten Öls transportiert. Der Ölpreis verhält sich derzeit nicht so, als ob diese Bedrohung akut wäre. Anders ist es im Falle der zweiten "Wild-Card". Diese betrifft die Einschätzung der Händler im Hinblick auf die Solvenz Portugals.
Download als pdf
(108 KB)

Robert Rethfeld
Finanzkrise nicht vorbei (21.01.2012)
Trotz der jüngsten Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten ist die Finanzkrise noch nicht beendet. Diese Meinung äußerten die Referenten auf der 27. Kapitalanlegertagung, die am 17. und 18. Januar in Zürich stattfand.
Download als pdf
(51 KB)

Robert Rethfeld
Ein nominaler Schuldenabbau bleibt Utopie (07.01.2012)
Die US-Staatsverschuldung folgt seit mehr als 150 Jahren einer mehr oder weniger gleichmäßigen exponentiellen Wachstumsrate. Wichtig erscheint uns die Erkenntnis, dass ein nominaler Schuldenabbau nach 1840 so gut wie nicht erfolgte.
Download als pdf
(74,1 KB)

Robert Rethfeld