Merrill Lynch International Investment Funds New Energy Fund - Investieren Sie heute in die Energie von morgen
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MLIIF New Energy Fund konzentriert sich auf
Unternehmen, die nach Einschätzung der Fondsmanager an der Spitze der
Entwicklung stehen, was die Nachfrage nach alternativen Energien und neuer
Energietechnologien angeht. Er investiert breit gestreut in die folgenden,
sehr vielversprechenden Sektoren:
- Erneuerbare Energien
- Energieerzeugung zur Fortbewegung und vor-Ort-Nutzung
- Energiespeicherung
- Hilfstechnologien und Services
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Der MLIIF New
Energy Fund ist ein neuer Fonds
von Merrill Lynch Investment
Managers, der darauf abzielt, die
Chancen zu nutzen, die sich aus
Neuentwicklungen auf dem
Energiemarkt ergeben.
Der New Energy Fund bietet
- Neue Anlagechancen – Der New Energy Fund investiert
bereits heute in die Energieunternehmen von morgen. Wir
denken, dass sich hier eine hervorragende Chance bietet,
schon früh als Anleger einzusteigen.
- Wachstumspotenzial – Das Unternehmensportfolio des Fonds
besteht aus Unternehmen, die von den revolutionären
Veränderungen auf dem Gebiet alternativer Energieerzeugung
und neuer Energietechnologien profitieren. Es spricht viel dafür,
die spannenden Möglichkeiten zu nutzen, die sich in diesem
durch höheres Risiko geprägten Umfeld bieten.
- Gutes Timing – Der Fonds nutzt die zahlreichen, wirksamen
Antriebskräfte, die aus wirtschaftlichen wie auch ökologischen
Veränderungen des Energiemarkts hervorgehen.
- Management in Expertenhand – Der Fonds wird von einem
Spezialistenteam verwaltet, das bei Anlagen im Bereich neuer
Energien an der Spitze der Entwicklung steht. Unsere
Fachleute haben sich nicht nur in der Aktienauswahl bewährt,
sondern kennen die Versorgungs-, Technologie-, Öl- und
Gasunternehmen und verfügen über guten Zugang zu diesen.
Hauptantriebskräfte für Veränderungen
Es gibt eine Reihe von Hauptkräften, die eine echte Neugestaltung
des Energiesektors vorantreiben, wodurch sich Anlegern
einzigartige Chancen bieten.
-
Druck durch Umweltschutz – Wissenschaftliche Beweise für die
Erwärmung der Erdatmosphäre legen den Schluss nahe, dass
diese hauptsächlich auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe
zurückzuführen ist. Traditionelle fossile Brennstoffe werden teurer
und knapper, während gleichzeitig der weltweite Energiebedarf
immer weiter steigt. Die dadurch ausgelöste Besorgnis hat
bewirkt, dass die Branche zunehmend unter gesellschaftlichen
und politischen Reformdruck geraten ist. Sowohl Bundes- und
Landesregierungen als auch Kommunen haben es sich zum Ziel
gesetzt, Initiativen im Bereich „neue Energie” auf möglichst
breiter Ebene umzusetzen. Deutschland investiert bereits
2 Mrd. US$ pro Jahr in die Förderung der Windenergie, und
die USA werden in 2001 voraussichtlich eine Rekordzahl von
Windturbinen installieren. Ziel der EU ist es, bis 2010 ein Fünftel
ihres Energiebedarfs aus „erneuerbaren” Quellen zu beziehen.
-
Branchenderegulierung – Produktion und Verkauf von Gas und
Strom waren traditionell in öffentlicher Hand und in hohem
Maße reguliert. Deshalb bestand für die Unternehmen nur
wenig Anreiz, nach effizienteren Arten der Stromversorgung für
die Kunden zu suchen. In den letzten Jahren wurden jedoch
viele öffentlich-rechtliche Versorgungsunternehmen in Europa
privatisiert. Auch der US-Markt hat eine Deregulierungswelle
erlebt. Dadurch wurde Marktneulingen die Tür geöffnet, die
neue und fortschrittliche Geschäftsmodelle und Technologien
zu bieten haben.
-
Zuverlässigkeit und Qualität – Im Zeitalter der digitalen
Wirtschaft wird die Zuverlässigkeit der Stromversorgung immer
wichtiger. Im digitalen Zeitalter haben vorübergehende
Stromausfälle oder Spannungsschwankungen wesentlich
schwerwiegendere Auswirkungen. Deshalb bestehen
hervorragende Chancen für effiziente Systeme, die zuverlässig
und störungsfrei vor Ort Strom erzeugen.
-
Technologische Fortschritte – In fast jeder Branche hat es
aufgrund technologischer Fortschritte Veränderungen gegeben.
Dennoch hat sich an der Art und Weise der Stromversorgung
seit Jahrzehnten nur relativ wenig geändert. In den
kommenden Jahren dürfte dies jedoch anders werden. Einige
Energietechnologien wie zum Beispiel Mikroturbinen sind
bereits als Alternative zur herkömmlichen Stromversorgung
erhältlich. Brennstoffzellen werden ebenfalls zunehmend
gewerblich eingesetzt. Die Kosten erneuerbarer Energien sinken
stetig, wodurch die Anzahl potenzieller Nutzer erheblich steigt.
1980 kostete es 200 US$, ein einziges Watt Strom mittels einer
Solarzelle zu erzeugen, heute nur noch 3,50 US$.

Portfoliocharakteristika
Es gibt mehr als 350 Unternehmen, die in den Bereichen alternative
Energien und Energietechnologie tätig sind. Etwa 120 von diesen sind
zurzeit börsennotiert, wobei ihre Marktkapitalisierung sich im April
2001 auf etwa 50 Milliarden US$ belief. Der Investmentschwerpunkt
des Fonds liegt bei Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung
zwischen 100 Millionen und 5 Milliarden US$, es gibt jedoch keine
Beschränkungen hinsichtlich der Kapitalisierung der Unternehmen, in
die der Fonds investieren darf. Das Portfolio ist global ausgerichtet
und besteht aus etwa 30 bis 45 sorgfältig ausgewählten Aktien. Die
Mehrzahl davon ist in Nordamerika notiert, es wird aber mit einem
deutlichen Anstieg der in Europa notiertern Unternehmen gerechnet.
Anlagen im Bereich der vier Hauptenergiethemen
Der Fonds bietet Anlegern eine einzigartige Chance, sich in einer
schnell expandierenden Branche zu engagieren.
-
Erneuerbare Energien – Technologien, welche die Nutzung
einheimischer Energiereserven erleichtern, die sich auf
natürliche Weise entsprechend dem Verbrauch erneuern.
Dieser Bereich enthält Unternehmen, die mit Sonnenenergie,
Windkraft, Wellenenergie, geothermischer Energie und
Biomasse arbeiten.
-
Energieerzeugung zur Fortbewegung und Vor-Ort-Nutzung
– Energieerzeugung für Automobile konzentriert
sich auf Technologien, durch welche der interne
Verbrennungsmotor ersetzt werden könnte. Dezentrale
Energieerzeugung bedeutet, dass die traditionell bestehende
Abhängigkeit vom zentralen Stromnetz umgangen wird,
indem der Strom direkt beim Endverbraucher erzeugt wird.
-
Energiespeicherung – Energieversorgungssysteme, die im
Allgemeinen dafür vorgesehen sind, den Spitzenbedarf zu
bedienen und nicht den durchschnittlichen Strombedarf.
Heutzutage kommt es noch sehr häufig vor, dass Kraftwerke
nicht voll ausgelastet sind. Energiespeicherung gilt als die
Lösung für dieses Problem, weil so die Stromerzeugung von der
Nachfrage abgekoppelt werden kann, wodurch die
Systemeffizienz insgesamt steigt. Technologien, die in diesem
Bereich eine Rolle spielen, sind Schwungräder,
Metallhydridspeichergeräte und Superleiter.
-
Technologien für alternative Energien – Damit sind
Unternehmen gemeint, welche die oben genannten
Branchen unterstützen. Dies sind unter anderem Unternehmen,
die auf den Gebieten Energieelektronik, Energietechnik,
grünes Marketing, Emissionshandel, Nischenmaterialien
und Informationstechnologie/Software tätig sind.
Die neue Energierevolution
„Wenn wir beides wollen – Reduzierung der Treibhausgase
und Wirtschaftswachstum – müssen wir mehr in die
Technologien der Zukunft investieren… wir müssen die
neuen Technologien verstärkt einsetzen, selbst während wir
schon neuere Technologien entwickeln. Schon heute
arbeitet unsere Automobilindustrie an den Autos des frühen
nächsten Jahrhunderts, die dreimal so energiesparend sein
werden wie die Autos von heute. Wir werden jetzt mit
Unternehmen und Kommunen daran arbeiten, die
Sonnenenergie zu nutzen, um weniger von fossilen
Brennstoffen abhängig zu sein. Dazu werden wir bis 2010
auf mehr als einer Million Dächern in unserem Land
Solarzellen installieren. Die Ausnutzung der Sonnenwärme
kann uns helfen, die Temperatur auf der Erde zu reduzieren.”
Der ehemalige Präsident der USA Bill
Clinton in einer Ansprache an die Vereinten
Nationen bei einer Sondersitzung zu
Umwelt und Entwicklung.
Juni 1997
„Die Steinzeit endete nicht, weil der Welt die Steine
ausgingen, und das Ölzeitalter wird nicht enden, weil uns
das Öl ausgeht.” – Don Huberts, Leiter von Shell
Hydrogen, einer neuen Abteilung von Royal Dutch/Shell,
ist davon überzeugt, dass Brennstoffzellen, die mittels
Wasserstoff saubere Energie erzeugen, schon bald
Kraftwerke und Autos ersetzen werden, die vorwiegend
Kohle, Öl oder Erdgas verbrennen.
Fuel Cells Meet Big Business,
The Economist
5 August 2000
„Die Angst vor potenzieller Umweltverschmutzung bewirkt,
dass alternative Methoden der Stromerzeugung
gegenüber der Verbrennung fossiler Brennstoffe heute
nicht mehr als vernachlässigbar abgetan werden, sondern
sich nie zuvor gesehener Aufmerksamkeit erfreuen.”
Financial Times
20 Juni 2000
„Schadstofffreie Fahrzeugtechnologie auf Wasserstoffbasis
könnte die konventionellen Ölbetriebenen Fahrzeuge binnen
einer Generation ersetzen.”
Nick Schelle, Chairman von Ford Motor
Company (Europe) bei einer Vorführung
des mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle
betriebenen Ford Focus in Brüssel
Februar 2001
„Diese Revolution könnte genauso dramatisch ausfallen
wie die Veränderungen, die die Telekommunikation in den
80er Jahren durchmachte. Und sie findet in einem
Wirtschaftszweig statt, in dem man sie nicht erwartet
hätte. Hier könnten jedoch dieselben Kräfte von
Innovation, Wettbewerb und Auswahl zum Zuge
kommen, die aus den verschlafenen Telefonmonopolen
von gestern die schlagkräftigen High-Tech-Unternehmen
werden ließen, die sie heute sind. Der Wirtschaftszweig,
um den es geht, ist die Stromerzeugung.”
Die elektrische Revolution,
The Economist
5 August 2000
Warum gerade MLIM?
Der Fonds wird von Robin Batchelor und Evy Hambro verwaltet, die
unserem äußerst erfahrenen Global Energy Team angehören, einer
Gruppe von vier engagierten Profis, die derzeit etwa 350 Millionen
US$ in Spezialenergiefonds verwalten. Dieses Team war eines der
ersten, wenn nicht sogar das erste als Nicht-Risikokapitalgeber, das
sich in den Bereichen alternative Energien und Energietechnologie
engagierte. Die Manager betreuen außerdem den MST World
Energy Fund, dessen Fondsmanagement von Standard & Poor's mit
AA beurteilt wird. Sie sind bereits seit einiger Zeit als aktive Anleger
auf dem Markt für neue Energien engagiert und verfügen über
weitgehende Kontakte zu den Hauptakteuren in dieser Branche.
Der Anlageprozess betont die Fundamentalanalyse, bei der die
Manager von MLIM an den umfangreichen Analysen profitieren,
die unter anderem von unseren Spezialteams für Öl und Gas,
Versorger und Technologie erarbeitet werden.
Wie wird man Anleger?
Jegliche Anlagen sollten auf Grundlage des betreffenden Prospekts
erfolgen. Für diesen Fonds sind Anteile der Klassen A, B und E
erhältlich. Anteile sind in Form registrierter Anteile bzw. – im Falle
der Anteile der Klassen A und E – in Form eines Sammelzertifikats
erhältlich. Inhaberanteile werden nicht ausgegeben. Der Fonds wird
auf Basis des US-Dollar bewertet und lautet auf US-Dollar und Euro.
Die Mindestanlage beträgt bei diesem Fonds 5.000 US$ bzw. den
entsprechenden Betrag in Euro. Die Gebühren setzen sich zusammen
aus dem einmaligen Ausgabeaufschlag in Höhe von 5% auf Anteile
der Klasse A sowie einer jährlichen Verwaltungsgebühr in Höhe von
1,75%, die für sämtliche Anteilsklassen erhoben wird.
Fondsdaten zum
MST New Energy Fund
| Fondsziel: |
Kapitalmaximierung auf US-Dollar-Basis
bei gleichzeitigem
Risikomanagement. Der Fonds
investiert hauptsächlich in
börsennotierte Aktien globaler
Unternehmen mit bedeutendem
Engagement in den Bereichen
alternative Energien und
Energietechnologie.
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| Anlageuniversum: |
Erneuerbare Energien,
Energieerzeugung zur Fortbewegung
und Vor-Ort-Nutzung,
Energiespeicherung und Technologien
für alternative Energien. |
| Portfolio: |
Etwa 30 bis 45 Aktien. |
| Benchmark: |
Derzeit gibt es keinen für den Fonds
geeigneten Vergleichsindex. |
| Gebühren: |
5% Ausgabeaufschlag auf Anteile
der Klasse A zuzüglich 1,75%
jährliche Verwaltungsgebühr. |
| Börsennotierung: |
Luxemburger Börse. |
| Einführung: |
6. April 2001. Zulassung in Deutschland 21. August |
| WKN: |
630 940 |
| Valoren – Nr: |
121 1508 |
» Weitere Informationen (PDF-Datei; 72KB)
» Fondsprofil des MLIIF New Energy Fund A
» Merrill Lynch Investment Managers im Fonds im Focus
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