Depotbanken

FFB - Änderung bei der Kostenstruktur

Im Juli 2019 wurde eine Gebühr von 0,1% p.a. vom durchschnittlichen Fondsbestand auf Fondsanteilsklassen ohne Abschlussfolgeprovision eingeführt

Liebe FFB-Kunden,

Fondsanteilsklassen ohne Abschlussfolgeprovision (z.B. ETFs, Clean-Share-Klassen, Indexfonds) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dies war Anlass für die FFB, hierfür ein entsprechendes Preismodell zu entwickeln, damit Sie auch weiterhin von diesem erweiterten Fondsspektrum profitieren können.

Seit dem 1. Juli 2019 gibt es deshalb Änderungen in der Kostenstruktur für Fonds ohne Abschlussfolgeprovision. Dies teilte Ihnen die Bank bereits im Jahresdepotauszug 2018 (Quartalsdepotauszug) mit.

  1. Ab dem 01.07.2019 erfolgt eine Belastung von 0,1% p.a. vom durchschnittlichen Fondsbestand in den genannten Fondsanteilsklassen
  2. Die Belastung erfolgt vierteljährlich
  3. Gleichzeitig wird das bestehende Transaktionsmodell für ETFs an das neue Preismodell für Fondsanteilsklassen ohne Abschlussfolgeprovision angeglichen, damit auch hier keine Unterscheidung mehr zu anderen Fonds erforderlich ist
     
  4. Durch diese Änderung entfällt ab 01.07.2019 das volumenabhängige Transaktionsentgelt
  5. Stattdessen wird pro Transaktion ein Entgelt von 2 € belastet
  6. Bei Spar- und Auszahlplänen entfallen die Transaktionskosten

Der Fonds für die Belastung der Kosten kann von Ihnen selbst gewählt werden. Dies können Sie in Ihrem Online-Zugang unter dem Menüpunkt "Entgelte" einstellen.
 

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